Angelehnt an das Thema »Feminismus« des diesjährigen »Labor der Gegenwart 1« zeigen die »Hamburger Positionen« intersektionale Perspektiven auf Geschichte und Gegenwart des Kampfes um Selbstbestimmung sowie die soziale und ökonomische Gleichstellung
der Geschlechter. Unter dem Druck rechter autoritärer Bewegungen werden aktuell nicht nur in Deutschland Freiheitsrechte, Diversität und Dekolonisierung attackiert: Sprachverbote und die Normalisierung von Gewalt untergraben die Prozesse demokratischer Aushandlung zwischen Mehrheiten und Minderheiten. Gerade das städtische Zusammenleben muss kulturelle Unterschiede aushalten, gegenseitige Akzeptanz zeigt sich da, wo die mal mehr, mal weniger offensichtlichen Regeln einer Gesellschaft bis in die privaten Beziehungen hinein immer wieder in Frage gestellt und neu definiert werden können. In Programm …Sprechen Schweigen geht es um interkulturelle und -generationelle Verständigung vor dem Hintergrund komplexer Migrations- und Rassismuserfahrungen.
Kurator: Florian Wüst
Tickets reservieren?
Hier eine Mail schreiben oder anrufen 040-3907603
42. Kurzfilm Festival Hamburg
Hamburger Positionen: …Sprechen Schweigen
Angelehnt an das Thema »Feminismus« des diesjährigen »Labor der Gegenwart 1« zeigen die »Hamburger Positionen« intersektionale Perspektiven auf Geschichte und Gegenwart des Kampfes um Selbstbestimmung sowie die soziale und ökonomische Gleichstellung
der Geschlechter. Unter dem Druck rechter autoritärer Bewegungen werden aktuell nicht nur in Deutschland Freiheitsrechte, Diversität und Dekolonisierung attackiert: Sprachverbote und die Normalisierung von Gewalt untergraben die Prozesse demokratischer Aushandlung zwischen Mehrheiten und Minderheiten. Gerade das städtische Zusammenleben muss kulturelle Unterschiede aushalten, gegenseitige Akzeptanz zeigt sich da, wo die mal mehr, mal weniger offensichtlichen Regeln einer Gesellschaft bis in die privaten Beziehungen hinein immer wieder in Frage gestellt und neu definiert werden können. In Programm …Sprechen Schweigen geht es um interkulturelle und -generationelle Verständigung vor dem Hintergrund komplexer Migrations- und Rassismuserfahrungen.
Kurator: Florian Wüst