Archiv 1 Una Camara en la Mano y una Idea en la Cabeza: Argentina 1976, behind/ahead

42. Kurzfilm Festival Hamburg
  • GenreKurzfilme

Am 24. März 1976 begann mit einem Militärputsch die letzte Diktatur in Argentinien. Sie sollte die gewalttätigste werden. Die wirtschaftliche und politische Gewalt, die in den 1960er-, 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahren in ganz Lateinamerika aufkam, brachte eine andere Vorstellung von Kino hervor: etwas, das dem Antlitz der Geschichte rasch und kollektiv ins Auge sehen musste, mit einer neuen Form und einer neuen Grammatik. »Una Camara en la Mano y una Idea en la Cabeza« (Eine Kamera in der Hand und eine Idee im Kopf) präsentiert eine Reihe von Filmen, die auf diesen Moment blicken — auf das, was zu ihm führte, und das, was danach kam. Programm 1 Argentina 1976, behind/ahead richtet den Blick auf argentinische Filme vom späten 20. Jahrhundert bis in die frühen 2000er-Jahre — von den ersten Jahren des Verbots des Peronismus bis zu den Monaten nach den Aufständen im Dezember 2001 — , und auf die vielen Gesichter der Gewalt.
Kuratorin: Lucía Salas

 

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Am 24. März 1976 begann mit einem Militärputsch die letzte Diktatur in Argentinien. Sie sollte die gewalttätigste werden. Die wirtschaftliche und politische Gewalt, die in den 1960er-, 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahren in ganz Lateinamerika aufkam, brachte eine andere Vorstellung von Kino hervor: etwas, das dem Antlitz der Geschichte rasch und kollektiv ins Auge sehen musste, mit einer neuen Form und einer neuen Grammatik. »Una Camara en la Mano y una Idea en la Cabeza« (Eine Kamera in der Hand und eine Idee im Kopf) präsentiert eine Reihe von Filmen, die auf diesen Moment blicken — auf das, was zu ihm führte, und das, was danach kam. Programm 1 Argentina 1976, behind/ahead richtet den Blick auf argentinische Filme vom späten 20. Jahrhundert bis in die frühen 2000er-Jahre — von den ersten Jahren des Verbots des Peronismus bis zu den Monaten nach den Aufständen im Dezember 2001 — , und auf die vielen Gesichter der Gewalt.
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