Archiv 1 Una Camara en la Mano y una Idea en la Cabeza: The Painful Privilege of Being

42. Kurzfilm Festival Hamburg
  • GenreKurzfilme
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Am 24. März 1976 begann mit einem Militärputsch die letzte Diktatur in Argentinien. Sie sollte die gewalttätigste werden. Die wirtschaftliche und politische Gewalt, die in den 1960er-, 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahren in ganz Lateinamerika aufkam, brachte eine andere Vorstellung von Kino hervor: etwas, das dem Antlitz der Geschichte rasch und kollektiv ins Auge sehen musste, mit einer neuen Form und einer neuen Grammatik. »Una Camara en la Mano y una Idea en la Cabeza« (Eine Kamera in der Hand und eine Idee im Kopf) präsentiert eine Reihe von Filmen, die auf diesen Moment blicken — auf das, was zu ihm führte, und das, was danach kam. Programm 2 The Painful Privilege of Being blickt auf die Entwicklungen in der Region, von den Revolutionen in Kuba und Chile über den Widerstand in Brasilien, Bolivien und Uruguay bis — über Argentinien — hin zu Palästina. Was waren die Träume der lateinamerikanischen Linken? Was waren die Albträume der Unterdrückten? Heute, da die Gefahr — oder Realität — der Ultrarechten über der Region schwebt, ist dieses Programm zugleich eine Reise durch die Zeit und ein Handbuch.
Kuratorin: Lucía Salas

 

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https://ticketing.shortfilm.com/real/online.php?&page=1&eid=70

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Am 24. März 1976 begann mit einem Militärputsch die letzte Diktatur in Argentinien. Sie sollte die gewalttätigste werden. Die wirtschaftliche und politische Gewalt, die in den 1960er-, 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahren in ganz Lateinamerika aufkam, brachte eine andere Vorstellung von Kino hervor: etwas, das dem Antlitz der Geschichte rasch und kollektiv ins Auge sehen musste, mit einer neuen Form und einer neuen Grammatik. »Una Camara en la Mano y una Idea en la Cabeza« (Eine Kamera in der Hand und eine Idee im Kopf) präsentiert eine Reihe von Filmen, die auf diesen Moment blicken — auf das, was zu ihm führte, und das, was danach kam. Programm 2 The Painful Privilege of Being blickt auf die Entwicklungen in der Region, von den Revolutionen in Kuba und Chile über den Widerstand in Brasilien, Bolivien und Uruguay bis — über Argentinien — hin zu Palästina. Was waren die Träume der lateinamerikanischen Linken? Was waren die Albträume der Unterdrückten? Heute, da die Gefahr — oder Realität — der Ultrarechten über der Region schwebt, ist dieses Programm zugleich eine Reise durch die Zeit und ein Handbuch.
Kuratorin: Lucía Salas

 

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