Die Geschichte einer amour fou ist das fast vergessene und verschollen geglaubte Stummfilm-Melodram von Friedrich Wilhelm Murnau (»Nosferatu«). Was unerfüllte Liebe alles anrichten kann: Der ständig träumende Ratsschreiber Lorenz Lubota (Alfred Abel) verliebt sich in die wohlhabende Veronika Harlan (Lya de Putti). Aber die ist einem Anderen versprochen und für den Habenichts unerreichbar – ein Phantom. Der kleine Angestellte, der nebenher dichtet und glaubt, ein poetisches Genie zu sein, gerät auf die schiefe Bahn. Er erschwindelt Geld von seiner Tante und gibt es an Melitta (ebenfalls Lya de Putti) weiter,weil sie Veronika so ähnlich sieht. Die Liebe der Buchbindertochter Marie (Lil Dagover) ignoriert er. Als die Tante ihn anzeigen will, überfällt er sie…
Murnaus Film basiert auf einem Roman von Gerhart Hauptmann, zu dessen 60. Geburtstag er damals uraufgeführt wurde, und wird in der restaurierten Fassung von 2002/2003 gezeigt – mit colorierten Szenen und neuen, erweiterten Zwischentiteln.
Das expressionistisches Melodram wird live vertont von Hans-Christoph Hartmann (Saxophon), Beatrice Gamza (Gitarre) und Bernhard Stiehle (Bass).
Die Geschichte einer amour fou ist das fast vergessene und verschollen geglaubte Stummfilm-Melodram von Friedrich Wilhelm Murnau (»Nosferatu«). Was unerfüllte Liebe alles anrichten kann: Der ständig träumende Ratsschreiber Lorenz Lubota (Alfred Abel) verliebt sich in die wohlhabende Veronika Harlan (Lya de Putti). Aber die ist einem Anderen versprochen und für den Habenichts unerreichbar – ein Phantom. Der kleine Angestellte, der nebenher dichtet und glaubt, ein poetisches Genie zu sein, gerät auf die schiefe Bahn. Er erschwindelt Geld von seiner Tante und gibt es an Melitta (ebenfalls Lya de Putti) weiter,weil sie Veronika so ähnlich sieht. Die Liebe der Buchbindertochter Marie (Lil Dagover) ignoriert er. Als die Tante ihn anzeigen will, überfällt er sie…
Murnaus Film basiert auf einem Roman von Gerhart Hauptmann, zu dessen 60. Geburtstag er damals uraufgeführt wurde, und wird in der restaurierten Fassung von 2002/2003 gezeigt – mit colorierten Szenen und neuen, erweiterten Zwischentiteln.
Das expressionistisches Melodram wird live vertont von Hans-Christoph Hartmann (Saxophon), Beatrice Gamza (Gitarre) und Bernhard Stiehle (Bass).