Labor der Gegenwart 1: Denk ich an Deutschland Programm 2: Das schönste Fenster der Welt
39. Kurzfilm Festival Hamburg
GenreDokumentarfilm
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ In Anlehnung an diese Zeilen Heinrich Heines, mit denen bis heute hiesiges problematisches, politisches Geschehen kommentiert wird, blickt das „Labor der Gegenwart“ kritisch auf Deutschland. Eine subversive, aktivistische, aber auch lustvolle Haltung verbindet die fünf Filmprogramme in dieser Sektion. Sie begegnen der komplexen deutschen Geschichte filmisch mit einer Vielstimmigkeit aus Identitäten und Kulturen.
„Das schönste Fenster der Welt“ collagiert diverse TV-Ausschnitte und zeigt, wie unkonventionell, progressiv und nahezu aktivistisch Massenkommunikation jenseits von Einschaltquoten in der BRD sein konnte und kann.
Labor der Gegenwart 1: Denk ich an Deutschland Programm 2: Das schönste Fenster der Welt
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ In Anlehnung an diese Zeilen Heinrich Heines, mit denen bis heute hiesiges problematisches, politisches Geschehen kommentiert wird, blickt das „Labor der Gegenwart“ kritisch auf Deutschland. Eine subversive, aktivistische, aber auch lustvolle Haltung verbindet die fünf Filmprogramme in dieser Sektion. Sie begegnen der komplexen deutschen Geschichte filmisch mit einer Vielstimmigkeit aus Identitäten und Kulturen.
„Das schönste Fenster der Welt“ collagiert diverse TV-Ausschnitte und zeigt, wie unkonventionell, progressiv und nahezu aktivistisch Massenkommunikation jenseits von Einschaltquoten in der BRD sein konnte und kann.