Über ein halbes Jahr hat Andrei Schwartz die Insassen im überfüllten Gefängnis von Rahova am Rande von Bukarest begleitet. Er schildert mit beeindruckender Intensität die Einzelschicksale hinter den dunklen Mauern. Hier versucht jeder einen Tick schneller, lauter und gerissener zu sein als die anderen, um bis zur nächsten Ecke heil durchzukommen. Aber der Regisseur findet dort Menschlichkeit, wo sie niemand erwartet und die Fülle an Kreativität, Raffinesse, Witz, Träumen und Lebensdurst könnte eigentlich optimistisch stimmen. Doch wer Rahova verlässt, kehrt meist bald zurück. Unterstützende Begleitprogramme existieren nur auf dem Papier. Und trotzdem, die Hoffnung stirbt zuletzt!
Über ein halbes Jahr hat Andrei Schwartz die Insassen im überfüllten Gefängnis von Rahova am Rande von Bukarest begleitet. Er schildert mit beeindruckender Intensität die Einzelschicksale hinter den dunklen Mauern. Hier versucht jeder einen Tick schneller, lauter und gerissener zu sein als die anderen, um bis zur nächsten Ecke heil durchzukommen. Aber der Regisseur findet dort Menschlichkeit, wo sie niemand erwartet und die Fülle an Kreativität, Raffinesse, Witz, Träumen und Lebensdurst könnte eigentlich optimistisch stimmen. Doch wer Rahova verlässt, kehrt meist bald zurück. Unterstützende Begleitprogramme existieren nur auf dem Papier. Und trotzdem, die Hoffnung stirbt zuletzt!