Henryk Wichmann muss sein Land lieben, sonst würde er sich das alles nicht antun. Er ist Jurist und seit 2009 Abgeordneter im Brandenburgischen Landtag für die CDU. Als Anwalt könnte er Karriere machen, doch er fährt lieber zu Seniorenkränzchen, hat mit illegalen Mülldeponien zu tun und setzt sich für den Schreiadler und die Bartmeise ein. Er ist ein Politiker, der am Liebsten dort ist, wo es weh tut: an der Basis. Andreas Dresen hat mit diesem Film eine Fortsetzung des 2003 gedrehten Films „Herr Wichmann von der CDU“ geschaffen. Er zeichnet das Bild eines unverdrossenen Politikers, der auch in scheinbar absurden Situationen zur Hochform aufläuft.
Danach möchten wir – auch etwas augenzwinkernd – mit Ihnen und unseren Gästen über die niederen und höheren Mühen in der Politik und den Blick darauf sprechen.
Anschließende Diskussion mit:
Andreas Dresen, Regisseur
Gerhard Lein, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, SPD-Fraktion
Henryk Wichmann muss sein Land lieben, sonst würde er sich das alles nicht antun. Er ist Jurist und seit 2009 Abgeordneter im Brandenburgischen Landtag für die CDU. Als Anwalt könnte er Karriere machen, doch er fährt lieber zu Seniorenkränzchen, hat mit illegalen Mülldeponien zu tun und setzt sich für den Schreiadler und die Bartmeise ein. Er ist ein Politiker, der am Liebsten dort ist, wo es weh tut: an der Basis. Andreas Dresen hat mit diesem Film eine Fortsetzung des 2003 gedrehten Films „Herr Wichmann von der CDU“ geschaffen. Er zeichnet das Bild eines unverdrossenen Politikers, der auch in scheinbar absurden Situationen zur Hochform aufläuft.
Danach möchten wir – auch etwas augenzwinkernd – mit Ihnen und unseren Gästen über die niederen und höheren Mühen in der Politik und den Blick darauf sprechen.
Anschließende Diskussion mit:
Andreas Dresen, Regisseur
Gerhard Lein, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, SPD-Fraktion