Blank City

  • GenreDokumentarfilm
  • RegieCéline Danhier
  • LandUSA
  • Jahr2009
  • Länge94 min
  • SpracheOmU

BLANK CITY ist ein Liebesbrief an eine Generation ungestümer Filmemacher und ihren Wirkungsort New York City. Bis in die 80er Jahre war Manhattan eine Brache mit billigen Mieten und Drogen, eine Brutstätte unabhängigen Kunstschaffens. Hier trafen sich junge Regisseure wie Jim Jarmusch und John Waters, um mit Musikerinnen wie Debbie Harry und Lydia Lunch wilde, provokante Independent-Filme zu drehen. BLANK CITY bringt zahlreiche Zeitzeugen und Filmausschnitte zusammen und porträtiert die Geschichte des „No Wave Cinema“ und des „Cinema of Transgression“, einer einmaligen Underground-Filmbewegung, und ein ungekannt schroffes New York der 70er. „Ein Who is who der smartesten Künstler, Filmemacher und Musiker der 70er- Underground-Szene. Die stärkste Figur im Film ist jedoch die Stadt New York selbst, gebrechlich und heruntergekommen, dennoch voller energischem Zorn.“ (The Guardian)

Mit John Waters, Jim Jarmusch, Steve Buscemi, Eric Mitchell, Beth B, Debbie Harry, Charlie Ahearn, Lizzy Borden, Amos Poe, Thurston Moore, John Lurie, Susan Seidelman u.v.a.

Blank City

Céline Danhier, USA 2009, 94min, OmU

BLANK CITY ist ein Liebesbrief an eine Generation ungestümer Filmemacher und ihren Wirkungsort New York City. Bis in die 80er Jahre war Manhattan eine Brache mit billigen Mieten und Drogen, eine Brutstätte unabhängigen Kunstschaffens. Hier trafen sich junge Regisseure wie Jim Jarmusch und John Waters, um mit Musikerinnen wie Debbie Harry und Lydia Lunch wilde, provokante Independent-Filme zu drehen. BLANK CITY bringt zahlreiche Zeitzeugen und Filmausschnitte zusammen und porträtiert die Geschichte des „No Wave Cinema“ und des „Cinema of Transgression“, einer einmaligen Underground-Filmbewegung, und ein ungekannt schroffes New York der 70er. „Ein Who is who der smartesten Künstler, Filmemacher und Musiker der 70er- Underground-Szene. Die stärkste Figur im Film ist jedoch die Stadt New York selbst, gebrechlich und heruntergekommen, dennoch voller energischem Zorn.“ (The Guardian)

Mit John Waters, Jim Jarmusch, Steve Buscemi, Eric Mitchell, Beth B, Debbie Harry, Charlie Ahearn, Lizzy Borden, Amos Poe, Thurston Moore, John Lurie, Susan Seidelman u.v.a.