Dynamo Kiew – Legende einer Fußballmannschaft

Kooperation mit der film-altonale
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieAlexandra Gramatke, Barbara Metzlaff
  • LandDE
  • Jahr2000
  • Länge60 min
  • FormatBetaSP
  • SpracheOmU

Anlässlich der Fußball-EM“anlässlich der Fußball-EM

Ein Film über die Ukraine und das Leben als sowjetischer Profisportler. Eine Hommage an die Spieler einer Fußballmannschaft, die eine der besten in Europa war. Dynamo Kiew, der erfolgreichste Fußballklub der Sowjetunion, steigt in den 70er Jahren mit zwei internationalen Pokalen in die europäische Fußballelite auf. Die „Traumelf aus dem Osten“ jagt gegnerische Mannschaften über den Rasen und überrascht mit schnellem, offensivem Spiel. Westliche Sportjournalisten schreiben begeistert vom „Fußball des 21. Jahrhunderts.“ Die Spieler des „Roten Orchesters“ sind Stars und werden in ihrer Heimat wie Helden verehrt. Oleg Blochin, Stürmer: „Ich wußte, daß wir guten Fußball spielten, aber als Star habe ich mich nicht gefühlt. Erst, als ich vor Beckenbauer zum europäischen Fußballer des Jahres gewählt wurde, habe ich es langsam begriffen.“ Heute sind die Spieler um die 50, aus ihrem Verein ist eine Aktiengesellschaft geworden, und einige der alten Fußballer kicken immer noch in einer Veteranenelf.

„Das ist wie eine Verlängerung unseres Fußball-Lebens und nach dem harten Training gut fürs Herz.“

Die Filmemacherinnen werden anwesend sein.

Kooperation mit der film-altonale

Dynamo Kiew – Legende einer Fußballmannschaft

Alexandra Gramatke, Barbara Metzlaff, DE 2000, 60min, OmU

Anlässlich der Fußball-EM“anlässlich der Fußball-EM

Ein Film über die Ukraine und das Leben als sowjetischer Profisportler. Eine Hommage an die Spieler einer Fußballmannschaft, die eine der besten in Europa war. Dynamo Kiew, der erfolgreichste Fußballklub der Sowjetunion, steigt in den 70er Jahren mit zwei internationalen Pokalen in die europäische Fußballelite auf. Die „Traumelf aus dem Osten“ jagt gegnerische Mannschaften über den Rasen und überrascht mit schnellem, offensivem Spiel. Westliche Sportjournalisten schreiben begeistert vom „Fußball des 21. Jahrhunderts.“ Die Spieler des „Roten Orchesters“ sind Stars und werden in ihrer Heimat wie Helden verehrt. Oleg Blochin, Stürmer: „Ich wußte, daß wir guten Fußball spielten, aber als Star habe ich mich nicht gefühlt. Erst, als ich vor Beckenbauer zum europäischen Fußballer des Jahres gewählt wurde, habe ich es langsam begriffen.“ Heute sind die Spieler um die 50, aus ihrem Verein ist eine Aktiengesellschaft geworden, und einige der alten Fußballer kicken immer noch in einer Veteranenelf.

„Das ist wie eine Verlängerung unseres Fußball-Lebens und nach dem harten Training gut fürs Herz.“

Die Filmemacherinnen werden anwesend sein.