Das Haus denkt es brennt

Kooperation mit der film-altonale
Weltpremiere
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieSilke Fischer
  • LandDE
  • Jahr2011
  • Länge73 min
  • FormatBD

DAS HAUS DENKT ES BRENNT ist ein Film von Silke Fischer, der von einer Jobagentur, einem Viertel, ziemlich vielen Leuten und ein paar Dingen handelt, die sich alle zusammen in einer Realität wieder finden, die einen ziemlich provisorischen Eindruck macht. Der Film denkt, er produziert Mehrwert, aber macht er sich dabei vielleicht etwas vor? Die Produktion des Filmes folgte derselben politischen Ökonomie der Bastelei, der Behauptung und des Durchwurstelns wie die Protagonisten des Filmes. Die Dinge denken, dass sie wahrnehmen und das erstaunt sie selber am meisten. DAS HAUS DENKT ES BRENNT und der Film befragt die Dinge nach ihren Eigenwahrnehmungen, ihren Affekten und ihren Illusionen. Von der Tetrapak-Tüte bis zur Neuen Großen Bergstraße.

DAS HAUS DENKT ES BRENNT ist vor allem ein Film über das das Futur 2 der Arbeit: Orly, Tom, Kim und Naby denken, dass sie arbeiten müssen und dass sie dazu eine Job-Agentur gegründet haben. Am Ende dieses rasanten DIY-ABM-Spielfilms wissen sie, dass wenn etwas Fiktion ist, dann Arbeit.
Vielleicht legt man sich doch lieber (wieder) hin?

Die Filmemacherin und ihr Team werden anwesend sein.

Kooperation mit der film-altonale
Weltpremiere

Das Haus denkt es brennt

Silke Fischer, DE 2011, 73min

DAS HAUS DENKT ES BRENNT ist ein Film von Silke Fischer, der von einer Jobagentur, einem Viertel, ziemlich vielen Leuten und ein paar Dingen handelt, die sich alle zusammen in einer Realität wieder finden, die einen ziemlich provisorischen Eindruck macht. Der Film denkt, er produziert Mehrwert, aber macht er sich dabei vielleicht etwas vor? Die Produktion des Filmes folgte derselben politischen Ökonomie der Bastelei, der Behauptung und des Durchwurstelns wie die Protagonisten des Filmes. Die Dinge denken, dass sie wahrnehmen und das erstaunt sie selber am meisten. DAS HAUS DENKT ES BRENNT und der Film befragt die Dinge nach ihren Eigenwahrnehmungen, ihren Affekten und ihren Illusionen. Von der Tetrapak-Tüte bis zur Neuen Großen Bergstraße.

DAS HAUS DENKT ES BRENNT ist vor allem ein Film über das das Futur 2 der Arbeit: Orly, Tom, Kim und Naby denken, dass sie arbeiten müssen und dass sie dazu eine Job-Agentur gegründet haben. Am Ende dieses rasanten DIY-ABM-Spielfilms wissen sie, dass wenn etwas Fiktion ist, dann Arbeit.
Vielleicht legt man sich doch lieber (wieder) hin?

Die Filmemacherin und ihr Team werden anwesend sein.