Der Torpedokäfer – Aus dem abenteuerlichen Leben des Franz Jung
GenreLesung und Film
Szenische Lesung mit Musik und Film
Lesung: Jörg Pohl und Hanna Mittelstädt.
Live-Musik: HF Coltello (E-Gitarre) Film: Marija Petrovic
Buch: Der Weg nach unten, von Franz Jung (Edition Nautilus)
Info und Fotos: https://edition-nautilus.de/der-torpedokaefer/
Eintritt 10,- €
»Vielleicht ist es das, was Franz Jung heute so besonders macht – der radikale Nein-Sager.« (Armin Petras)
Zum 100.Geburtstag der russischen und der deutschen Revolutionen darf einer der wichtigsten politisch-literarischen Autoren deutscher Sprache nicht fehlen: Franz Jung (1888-1963). Er war literarisch überaus produktiv und schrieb eine der schonungslosesten Autobiographien des 20. Jahrhunderts
(Der Weg nach unten, Arbeitstitel: Der Torpedokäfer).
Um nach Russland zu gelangen und in Moskau mit Lenin zu diskutieren, kaperte er 1921 zusammen mit einem Genossen ein Schiff. Wegen Schiffsraub auf hoher See gesucht und in den Niederlanden untergetaucht, wurde er von dort in die Sowjetunion abgeschoben, wo er eine Streichholzfabrik bei Nowgorod aufbaute. Franz Jung war immer außerhalb der Institutionen und Parteien am Schnittpunkt von Literatur und Politik involviert, darüber hinaus Börsenfachmann und Bohémien, eine schillernde und bis heute inspirierende und verstörende Figur. Die szenische Lesung beleuchtet 15 Stationen aus Franz Jungs Leben.
»Vielschichtiger, widerspruchsvoller, anregender sind nur wenige erfundene Charaktere … Franz Jung fesselt und fasziniert vor allem durch seine Persönlichkeit, diese seltsame Mischung aus Beharrlichkeit und Flucht, Menschenliebe und Unerbittlichkeit, Weitsicht und Ressentiment.« (Die Zeit)
Der Torpedokäfer – Aus dem abenteuerlichen Leben des Franz Jung
Szenische Lesung mit Musik und Film
Lesung: Jörg Pohl und Hanna Mittelstädt.
Live-Musik: HF Coltello (E-Gitarre) Film: Marija Petrovic
Buch: Der Weg nach unten, von Franz Jung (Edition Nautilus)
Info und Fotos: https://edition-nautilus.de/der-torpedokaefer/
Eintritt 10,- €
»Vielleicht ist es das, was Franz Jung heute so besonders macht – der radikale Nein-Sager.« (Armin Petras)
Zum 100.Geburtstag der russischen und der deutschen Revolutionen darf einer der wichtigsten politisch-literarischen Autoren deutscher Sprache nicht fehlen: Franz Jung (1888-1963). Er war literarisch überaus produktiv und schrieb eine der schonungslosesten Autobiographien des 20. Jahrhunderts
(Der Weg nach unten, Arbeitstitel: Der Torpedokäfer).
Um nach Russland zu gelangen und in Moskau mit Lenin zu diskutieren, kaperte er 1921 zusammen mit einem Genossen ein Schiff. Wegen Schiffsraub auf hoher See gesucht und in den Niederlanden untergetaucht, wurde er von dort in die Sowjetunion abgeschoben, wo er eine Streichholzfabrik bei Nowgorod aufbaute. Franz Jung war immer außerhalb der Institutionen und Parteien am Schnittpunkt von Literatur und Politik involviert, darüber hinaus Börsenfachmann und Bohémien, eine schillernde und bis heute inspirierende und verstörende Figur. Die szenische Lesung beleuchtet 15 Stationen aus Franz Jungs Leben.
»Vielschichtiger, widerspruchsvoller, anregender sind nur wenige erfundene Charaktere … Franz Jung fesselt und fasziniert vor allem durch seine Persönlichkeit, diese seltsame Mischung aus Beharrlichkeit und Flucht, Menschenliebe und Unerbittlichkeit, Weitsicht und Ressentiment.« (Die Zeit)