Am Rande der rumänischen Stadt Cluj leben Roma-Familien in ihren Bretterverschlägen auf einer Müllkippe und verdienen durch das Aussortieren wieder verwertbarer Rohstoffe mühselig ihren Lebensunterhalt. Beinahe alles an diesem Ort riecht nach Elend: die notdürftigen Unterkünfte mit ihrer Kälte im Winter und der stinkenden Hitze des Sommers; die völlig verschmutzten Kinder, die von klein auf arbeiten müssen; die ständige Bedrohung durch die lokale Bevölkerung und ihre Politiker. Dass sie ihre Siedlung nach der TV-Serie „Dallas“ nennen, zeugt von ihrem Selbstbewusstsein, ihrer Würde und ihrer Stärke. Der Zuschauer nimmt intensiv teil am Alltag der Roma auf der Kippe und dieser wird im Laufe des eindringlichen Films zusehends „normaler“.
Am Rande der rumänischen Stadt Cluj leben Roma-Familien in ihren Bretterverschlägen auf einer Müllkippe und verdienen durch das Aussortieren wieder verwertbarer Rohstoffe mühselig ihren Lebensunterhalt. Beinahe alles an diesem Ort riecht nach Elend: die notdürftigen Unterkünfte mit ihrer Kälte im Winter und der stinkenden Hitze des Sommers; die völlig verschmutzten Kinder, die von klein auf arbeiten müssen; die ständige Bedrohung durch die lokale Bevölkerung und ihre Politiker. Dass sie ihre Siedlung nach der TV-Serie „Dallas“ nennen, zeugt von ihrem Selbstbewusstsein, ihrer Würde und ihrer Stärke. Der Zuschauer nimmt intensiv teil am Alltag der Roma auf der Kippe und dieser wird im Laufe des eindringlichen Films zusehends „normaler“.