Ein intimes, sehr persönliches Portrait der Filmemacherin Gisela Tuchtenhagen, einer der ersten Kamerafrauen der Nachkriegszeit. “Dass ich die Ausdrucksmittel Fotografie und Film gefunden habe, hat mich überleben lassen.“ Diese Aussage von Gisela Tuchtenhagen ist die Spur, der der Film folgt. Entstanden ist eine spannende und berührende filmische Reise in Vergangenheit und Gegenwart einer ungewöhnlichen Frau und Filmemacherin, deren Lebens-
und Arbeitsmotto sie selbst mit “Zuneigung“ beschreibt.
Fotos und Infos: http://www.quinkastoehr.de
Tuchtenhagen Double-Feature
Zuneigung – Die Filmemacherin Gisela Tuchtenhagen
Quinka F. Stoehr, DE 2006, 84min
Ein intimes, sehr persönliches Portrait der Filmemacherin Gisela Tuchtenhagen, einer der ersten Kamerafrauen der Nachkriegszeit. “Dass ich die Ausdrucksmittel Fotografie und Film gefunden habe, hat mich überleben lassen.“ Diese Aussage von Gisela Tuchtenhagen ist die Spur, der der Film folgt. Entstanden ist eine spannende und berührende filmische Reise in Vergangenheit und Gegenwart einer ungewöhnlichen Frau und Filmemacherin, deren Lebens-
und Arbeitsmotto sie selbst mit “Zuneigung“ beschreibt.