Sterben und Tod – in Deutschland nach wie vor tabuisierte Themen. Viele setzen sich mit ihnen erst, wenn sie selbst schwer erkranken oder wenn Angehörige oder Verwandte im Sterben liegen, auseinander. Der junge Filmemacher Sina Aaron Moslehi portraitiert in seinem Dokumentarfilm drei Gäste eines Hospizes in Hamburg. Der Zuschauer lernt drei unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Geschichten kennen, die ganz individuell mit ihrer Situation umgehen. Sie sprechen über ihre Erwartungen, Hoffnungen und Ängste und geben so Einblick in die kostbare letzte Phase ihres Lebens. Auch wie Angehörige und Pflegende mit den Herausforderungen dieser Zeit umgehen, zeigt der Filmemacher in Bildern berührender Intensität und Ruhe.
Der Film bricht mit Klischees über das Hospiz – dies ist nicht nur ein Ort des Sterbens, sondern auch des intensiven Lebens, der für Selbstbestimmung, Fürsorge und Würde zum Lebensende steht. „Zeit zu leben“ ist das Langfilm-Debüt des erst achtzehnjährigen Sina Aaron Moslehi.
Sterben und Tod – in Deutschland nach wie vor tabuisierte Themen. Viele setzen sich mit ihnen erst, wenn sie selbst schwer erkranken oder wenn Angehörige oder Verwandte im Sterben liegen, auseinander. Der junge Filmemacher Sina Aaron Moslehi portraitiert in seinem Dokumentarfilm drei Gäste eines Hospizes in Hamburg. Der Zuschauer lernt drei unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Geschichten kennen, die ganz individuell mit ihrer Situation umgehen. Sie sprechen über ihre Erwartungen, Hoffnungen und Ängste und geben so Einblick in die kostbare letzte Phase ihres Lebens. Auch wie Angehörige und Pflegende mit den Herausforderungen dieser Zeit umgehen, zeigt der Filmemacher in Bildern berührender Intensität und Ruhe.
Der Film bricht mit Klischees über das Hospiz – dies ist nicht nur ein Ort des Sterbens, sondern auch des intensiven Lebens, der für Selbstbestimmung, Fürsorge und Würde zum Lebensende steht. „Zeit zu leben“ ist das Langfilm-Debüt des erst achtzehnjährigen Sina Aaron Moslehi.