Wild Blue Yonder

Hamburg Premiere
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieCelia Maysles
  • LandUSA
  • Jahr2007
  • Länge70 min
  • FormatDigi-Beta
  • SpracheOV

Celia ist sieben Jahre alt als ihr Vater, David, unerwartet an einem Schlaganfall verstirbt. Zwanzig Jahre später macht sich die junge Frau auf, mehr über den ihr so wenig bekannten Vater zu erfahren. Anfänglich ist ihr dabei noch kaum bewusst, dass ihr Vater David und sein Bruder Albert Maysles als Mitbegründer des Direct Cinema in den 60er Jahren Filmgeschichte geschrieben haben. Celia tritt in ihre Fußstapfen indem sie sich selbst mit der Kamera auf die Suche begibt. Dabei dringt die junge Filmemacherin immer tiefer in die eigene Familiengeschichte ein, entrollt nach und nach eine konfliktreiche Vergangenheit und begibt sich so in eine unerwartete Auseinandersetzung nicht nur mit ihrem Onkel, sondern auch mit sich selbst. „Wild Blue Yonder“ ist ein Film über eine Familie, in der das Filmemachen der letzte Weg bleibt die Wahrheit zu finden.

Info und Fotos: www.indiewire.com/…

Dokfilmwoche
24.04.2008 20:00
Hamburg Premiere

Wild Blue Yonder

Celia Maysles, USA 2007, 70min, OV

Celia ist sieben Jahre alt als ihr Vater, David, unerwartet an einem Schlaganfall verstirbt. Zwanzig Jahre später macht sich die junge Frau auf, mehr über den ihr so wenig bekannten Vater zu erfahren. Anfänglich ist ihr dabei noch kaum bewusst, dass ihr Vater David und sein Bruder Albert Maysles als Mitbegründer des Direct Cinema in den 60er Jahren Filmgeschichte geschrieben haben. Celia tritt in ihre Fußstapfen indem sie sich selbst mit der Kamera auf die Suche begibt. Dabei dringt die junge Filmemacherin immer tiefer in die eigene Familiengeschichte ein, entrollt nach und nach eine konfliktreiche Vergangenheit und begibt sich so in eine unerwartete Auseinandersetzung nicht nur mit ihrem Onkel, sondern auch mit sich selbst. „Wild Blue Yonder“ ist ein Film über eine Familie, in der das Filmemachen der letzte Weg bleibt die Wahrheit zu finden.

Info und Fotos: www.indiewire.com/…

Dokfilmwoche
24.04.2008