TWO HANDS und MY MOVING MEMORY

KLASSENREISE. Aktionen zu sozialer Herkunft präsentiert:
  • GenreDokumentarfilm
  • Websitevisit

In dem Kurzfilm TWO HANDS (20 min) sehen wir die Hände von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie sprechen über ihre Lebensrealität, ihre Ziele, Sorgen und Träume – von einem Ferienhaus, einem guten Job, Wiedersehen mit der Familie im Iran, mehr Bäumen oder einem Sessel zum Chillen. So entsteht eine vielschichtige Annäherung an die Themen Klassismus und sozio-ökonomische Ungleichheit. TWO HANDS wurde 2025 von Verena Brakonier, Jivan Frenster und Greta Granderath zusammen mit FONDAMENT realisiert und feiert im Rahmen von Klassenreise Premiere. Der Erstling der drei Künstler:innen, der Kurzfilm HÄNDE (2021), wurde bereits deutschlandweit in Museen und auf Festivals gezeigt.

MY MOVING MEMORY (12 min) von Lara Dade und Christian Limber ist eine filmische Aktion von rampe:aktion in Zusammenarbeit mit jungen Menschen aus dem IB Übergangswohnheim Marienfelder Allee in Berlin. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung sind die Ausstellung Milieudinge – Von Klasse und Geschmack (Museum der Dinge, Berlin, 2025/26) und persönliche Gegenstände der Teilnehmenden, die im Kontext von Klasse und Migration filmisch befragt werden. Eine kollektive Untersuchung, die versucht zu erzählen, welche Geschichten und Erinnerungen sich in Gegenstände einschreiben und wie sich Erinnerungen und Geschichten im Laufe der Zeit verändern und wie viel Kraft in ihnen wohnen.
Im Anschluß Gespräch mit Verena Brakonier, Lara Dade und Christian Limber.

Der Eintrit ist frei.

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KLASSENREISE. Aktionen zu sozialer Herkunft präsentiert:

TWO HANDS und MY MOVING MEMORY

In dem Kurzfilm TWO HANDS (20 min) sehen wir die Hände von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie sprechen über ihre Lebensrealität, ihre Ziele, Sorgen und Träume – von einem Ferienhaus, einem guten Job, Wiedersehen mit der Familie im Iran, mehr Bäumen oder einem Sessel zum Chillen. So entsteht eine vielschichtige Annäherung an die Themen Klassismus und sozio-ökonomische Ungleichheit. TWO HANDS wurde 2025 von Verena Brakonier, Jivan Frenster und Greta Granderath zusammen mit FONDAMENT realisiert und feiert im Rahmen von Klassenreise Premiere. Der Erstling der drei Künstler:innen, der Kurzfilm HÄNDE (2021), wurde bereits deutschlandweit in Museen und auf Festivals gezeigt.

MY MOVING MEMORY (12 min) von Lara Dade und Christian Limber ist eine filmische Aktion von rampe:aktion in Zusammenarbeit mit jungen Menschen aus dem IB Übergangswohnheim Marienfelder Allee in Berlin. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung sind die Ausstellung Milieudinge – Von Klasse und Geschmack (Museum der Dinge, Berlin, 2025/26) und persönliche Gegenstände der Teilnehmenden, die im Kontext von Klasse und Migration filmisch befragt werden. Eine kollektive Untersuchung, die versucht zu erzählen, welche Geschichten und Erinnerungen sich in Gegenstände einschreiben und wie sich Erinnerungen und Geschichten im Laufe der Zeit verändern und wie viel Kraft in ihnen wohnen.
Im Anschluß Gespräch mit Verena Brakonier, Lara Dade und Christian Limber.

Der Eintrit ist frei.