Timeswings – Hanne Darbovens Kunst

  • GenreDokumentarfilm
  • RegieRasmus Gerlach
  • LandDE
  • Jahr2016
  • Länge84 min

Der Dokumentarfilm über die berühmteste Hamburgerin – pardon Harburgerin wagt einen Blick auf Leben und Kunst der schrägsten Konzeptkünstlerin, die je an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg studierte. Der Filmemacher hatte sie schon als Schüler kennengelernt und im Rahmen moderner Pädagogik eine ihrer Ausstellungen hängen geholfen: „Unsere Kunstlehrerin hatte nach dem Ausflug einen Schwips“, erinnert er sich heute. Als Experimentalfilm-Student traf er die Konzeptkünstlerin wieder, die ihren eigenen Film drehte – über Harburg (Rasmus Gerlach).

Die Werke Hanne Darbovens nehmen in der Kunst der Gegenwart national und international eine herausragende Stellung ein. Ihre visionäre Konzeptkunst lässt sich als künstlerisches Schreibwerk und auch als minimalistische, musikalische Kompositionsarbeit bezeichnen, erschaffen von einer Persönlichkeit, die ebenso außergewöhnlich war wie ihre Kunst. Rasmus Gerlach ist Hanne Darboven mehrfach begegnet und filmte u.a. die Aufführung ihres Orgelkonzertes in der Laeiszhalle anläßlich Darbovens 60. Geburtstags 2001. Der Dokumentarfilm zeigt wichtige Ausstellungen und lädt zum Besuch des Ateliers der 2009 verstorbenen Künstlerin in einem alten Bauernhaus in Harburg ein. Ein Haus, so prall gefüllt mit Erinnerungen und ihrer Kunst, dass selbst die Decke von ihren faszinierenden Zahlenwerken bedeckt ist. In Kombination mit Interviews von Mitarbeitern und Wegbegleitern entsteht ein facettenreiches Porträt.

Zu Gast: Rasmus Gerlach

Timeswings – Hanne Darbovens Kunst

Rasmus Gerlach, DE 2016, 84min

Der Dokumentarfilm über die berühmteste Hamburgerin – pardon Harburgerin wagt einen Blick auf Leben und Kunst der schrägsten Konzeptkünstlerin, die je an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg studierte. Der Filmemacher hatte sie schon als Schüler kennengelernt und im Rahmen moderner Pädagogik eine ihrer Ausstellungen hängen geholfen: „Unsere Kunstlehrerin hatte nach dem Ausflug einen Schwips“, erinnert er sich heute. Als Experimentalfilm-Student traf er die Konzeptkünstlerin wieder, die ihren eigenen Film drehte – über Harburg (Rasmus Gerlach).

Die Werke Hanne Darbovens nehmen in der Kunst der Gegenwart national und international eine herausragende Stellung ein. Ihre visionäre Konzeptkunst lässt sich als künstlerisches Schreibwerk und auch als minimalistische, musikalische Kompositionsarbeit bezeichnen, erschaffen von einer Persönlichkeit, die ebenso außergewöhnlich war wie ihre Kunst. Rasmus Gerlach ist Hanne Darboven mehrfach begegnet und filmte u.a. die Aufführung ihres Orgelkonzertes in der Laeiszhalle anläßlich Darbovens 60. Geburtstags 2001. Der Dokumentarfilm zeigt wichtige Ausstellungen und lädt zum Besuch des Ateliers der 2009 verstorbenen Künstlerin in einem alten Bauernhaus in Harburg ein. Ein Haus, so prall gefüllt mit Erinnerungen und ihrer Kunst, dass selbst die Decke von ihren faszinierenden Zahlenwerken bedeckt ist. In Kombination mit Interviews von Mitarbeitern und Wegbegleitern entsteht ein facettenreiches Porträt.

Zu Gast: Rasmus Gerlach