Der römische Konsul Sulla lebte vor 2000 Jahren. In diesem „Antikenfilm“ sinniert der Titelheld (Hanns Zischler) über Macht und Begierde. „Seine Gedanken, einen stream of consciousness, spricht Wyborny selbst aus dem Off: wie einen unglaublichen Rap über männliche Sexualität und Besessenheit. Diese genaue Beobachtung eines Mächtigen ist manchmal komisch und manchmal auf erstaunliche Weise sinnlich. Intellektualität und Lust, Skepsis und Liebe scheinen bei Wyborny ineinander zu fließen.“ (SZ)
Der Filmemacher wird anwesend sein.
Infos und Fotos: www.typee.de
Hamburg Premiere
Sulla
Klaus Wyborny, DE 2001, 121min
Der römische Konsul Sulla lebte vor 2000 Jahren. In diesem „Antikenfilm“ sinniert der Titelheld (Hanns Zischler) über Macht und Begierde. „Seine Gedanken, einen stream of consciousness, spricht Wyborny selbst aus dem Off: wie einen unglaublichen Rap über männliche Sexualität und Besessenheit. Diese genaue Beobachtung eines Mächtigen ist manchmal komisch und manchmal auf erstaunliche Weise sinnlich. Intellektualität und Lust, Skepsis und Liebe scheinen bei Wyborny ineinander zu fließen.“ (SZ)