Ekstase ist kein Ort, keine Zeit, keine Idee, nicht einmal ein bestimmtes Gefühl. Man kann sie sich am besten als einen Prozess der Befreiung vorstellen – vom Bewusstsein unserer psychischen, emotionalen und physischen Grenzen. Die beiden Programme betrachten das Thema aus zwei gegensätzlichen, aber miteinander verbundenen Perspektiven: „Inside“ und „Outside“. Sie bestehen aus neuen und restaurierten Kopien des Academy Film Archive und eröffnen ein weites eklektisches Spektrum an Techniken, Ideen, Bildern und Tönen von Künstler:innen, die sich bei ihrer Erforschung des Ekstatischen auf eine ausdrucksstarke Auseinandersetzung mit dem Medium Film eingelassen haben. Kuratiert wurde „Ecstasy“ von Mark Toscano. Der Filmemacher, Kurator und Filmkonservator arbeitet seit 2003 im Academy Film Archive in Los Angeles, wo er sich auf die Konservierung und Erhaltung von Künstler:innen-Filme spezialisiert hat.
Das komplette Programm des 38.Kurzfilmfestival Hamburg unter:
Ekstase ist kein Ort, keine Zeit, keine Idee, nicht einmal ein bestimmtes Gefühl. Man kann sie sich am besten als einen Prozess der Befreiung vorstellen – vom Bewusstsein unserer psychischen, emotionalen und physischen Grenzen. Die beiden Programme betrachten das Thema aus zwei gegensätzlichen, aber miteinander verbundenen Perspektiven: „Inside“ und „Outside“. Sie bestehen aus neuen und restaurierten Kopien des Academy Film Archive und eröffnen ein weites eklektisches Spektrum an Techniken, Ideen, Bildern und Tönen von Künstler:innen, die sich bei ihrer Erforschung des Ekstatischen auf eine ausdrucksstarke Auseinandersetzung mit dem Medium Film eingelassen haben. Kuratiert wurde „Ecstasy“ von Mark Toscano. Der Filmemacher, Kurator und Filmkonservator arbeitet seit 2003 im Academy Film Archive in Los Angeles, wo er sich auf die Konservierung und Erhaltung von Künstler:innen-Filme spezialisiert hat.
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