Duisburger Filmwoche 2023 zu Gast bei der dokumentarfilmwoche Hamburg
GenreDokumentarfilm
RegieThomas Plenert, Tamara Trampe
LandDDR
Jahr1966
Länge20 min
Ich war einmal ein Kind
Thomas Plenert, Tamara Trampe, DDR 1966, 17 min
Vor dem Sonnenaufgang werden Kinder von ihren Eltern in den Kindergarten begleitet. Sie werden während ihres Kindergarten-Alltags beobachtet und nach ihrem Leben zu Hause in der Familie befragt. Erstaunlich genau äußern sie sich über ihren Tagesablauf, ihre Freuden und Pflichten. In allen Gesprächen kommt ihr Bedürfnis nach Zeit, Wärme und Zuneigung zum Ausdruck. Der Film stellt die Kinder als ernstzunehmende kleine Persönlichkeiten vor und regt an, sich mit ihnen und der eigenen Kindheit zu beschäftigen. Er beweist, wie Kinder mit Erwachsenen kommunizieren können. Das Zitat des französischen Dichters Saint Exupéry »Alle großen Leute sind einmal Kinder gewesen, wenige erinnern sich daran« steht damit im Zusammenhang.
zusammen mit:
Der Versuch zu leben
Johann Feindt, BRD 1981, 89 min
Eine engagierte und einfühlsam gefilmte Dokumentation über die Unfallstation eines Großstadt-Krankenhauses, der es ohne belehrende Kommentierung gelingt, die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aufzudecken. Ein beispielhaftes Plädoyer für die fragwürdigem Fortschritt geopferte Menschlichkeit.
Sowohl die dokumentarfilmwoche hamburg als auch die Duisburger Filmwoche setzen auf das Kino als Ort für Debatten und den diskursiven Austausch über dokumentarisches Arbeiten. Das Screening wird von Bernd Schoch aus dem Team der dokumentarfilmwoche hamburg und Alexander Scholz, dem Festivalleiter der Duisburger Filmwoche moderiert.
freund*innen der dokumentarfilmwoche e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der die dokumentarfilmwoche hamburg mit Ideen, Beiträgen und Spenden aktiv unterstützt. Regelmäßig lädt der Verein Mitglieder und Interessierte zu Special Screenings und Events ein.
Duisburger Filmwoche 2023 zu Gast bei der dokumentarfilmwoche Hamburg
Ich war einmal ein Kind
Thomas Plenert, Tamara Trampe, DDR 1966, 20min
Ich war einmal ein Kind
Thomas Plenert, Tamara Trampe, DDR 1966, 17 min
Vor dem Sonnenaufgang werden Kinder von ihren Eltern in den Kindergarten begleitet. Sie werden während ihres Kindergarten-Alltags beobachtet und nach ihrem Leben zu Hause in der Familie befragt. Erstaunlich genau äußern sie sich über ihren Tagesablauf, ihre Freuden und Pflichten. In allen Gesprächen kommt ihr Bedürfnis nach Zeit, Wärme und Zuneigung zum Ausdruck. Der Film stellt die Kinder als ernstzunehmende kleine Persönlichkeiten vor und regt an, sich mit ihnen und der eigenen Kindheit zu beschäftigen. Er beweist, wie Kinder mit Erwachsenen kommunizieren können. Das Zitat des französischen Dichters Saint Exupéry »Alle großen Leute sind einmal Kinder gewesen, wenige erinnern sich daran« steht damit im Zusammenhang.
zusammen mit:
Der Versuch zu leben
Johann Feindt, BRD 1981, 89 min
Eine engagierte und einfühlsam gefilmte Dokumentation über die Unfallstation eines Großstadt-Krankenhauses, der es ohne belehrende Kommentierung gelingt, die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit aufzudecken. Ein beispielhaftes Plädoyer für die fragwürdigem Fortschritt geopferte Menschlichkeit.
Sowohl die dokumentarfilmwoche hamburg als auch die Duisburger Filmwoche setzen auf das Kino als Ort für Debatten und den diskursiven Austausch über dokumentarisches Arbeiten. Das Screening wird von Bernd Schoch aus dem Team der dokumentarfilmwoche hamburg und Alexander Scholz, dem Festivalleiter der Duisburger Filmwoche moderiert.
freund*innen der dokumentarfilmwoche e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der die dokumentarfilmwoche hamburg mit Ideen, Beiträgen und Spenden aktiv unterstützt. Regelmäßig lädt der Verein Mitglieder und Interessierte zu Special Screenings und Events ein.