Heaven can wait – Wir leben jetzt

heaven can wait plakat
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieSven Halfar
  • LandDE
  • Jahr2023
  • Länge103 min
  • Websitevisit

»Der Himmel kann warten«, seit 10 Jahren ist dieser Name Programm des rund 30-köpfigen Hamburger Chors. Mindestalter: 70, die älteste Sängerin ist 97. Sie rocken Songs von Deichkind, Jan Delay oder Lindenberg und bringen das Publikum zum Lachen, Weinen und Jubeln. »Wenn ich singe, dann fühle ich mich frei« – diese Emotion durchdringt den Film, während wir sechs Chormitglieder auf ihrer mutigen Reise beobachten, die sich trauen, sich im hohen Alter vor ein Publikum zu stellen und ein Stück ihrer Seele preiszugeben.

Die Herausforderung, sich zu öffnen und mit ihrem Gesang zu berühren, ist groß, denn diese »Kriegsgeneration« hat nie gelernt, über ihre Gefühle zu sprechen. Chorleiter Jan-Christof Scheibe kämpft ebenfalls mit seinen eigenen Grenzen, wenn er moderne Hits wie »Emanuela« von Fettes Brot auswählt, die eine innere Haltung erfordern, um auf der Bühne zu überzeugen.

Inmitten von Höhen und Tiefen entwickelt sich der Chor zu einer zweiten Familie und einem Seelenrefugium für seine Mitglieder. Gemeinsam schaffen sie es, sich zu öffnen und das Publikum in ihren Bann zu ziehen, während sie durch ihre Musik ihre inneren Barrieren überwinden und echte Emotionen zum Ausdruck bringen.

Heaven can wait – Wir leben jetzt

Sven Halfar, DE 2023, 103min

»Der Himmel kann warten«, seit 10 Jahren ist dieser Name Programm des rund 30-köpfigen Hamburger Chors. Mindestalter: 70, die älteste Sängerin ist 97. Sie rocken Songs von Deichkind, Jan Delay oder Lindenberg und bringen das Publikum zum Lachen, Weinen und Jubeln. »Wenn ich singe, dann fühle ich mich frei« – diese Emotion durchdringt den Film, während wir sechs Chormitglieder auf ihrer mutigen Reise beobachten, die sich trauen, sich im hohen Alter vor ein Publikum zu stellen und ein Stück ihrer Seele preiszugeben.

Die Herausforderung, sich zu öffnen und mit ihrem Gesang zu berühren, ist groß, denn diese »Kriegsgeneration« hat nie gelernt, über ihre Gefühle zu sprechen. Chorleiter Jan-Christof Scheibe kämpft ebenfalls mit seinen eigenen Grenzen, wenn er moderne Hits wie »Emanuela« von Fettes Brot auswählt, die eine innere Haltung erfordern, um auf der Bühne zu überzeugen.

Inmitten von Höhen und Tiefen entwickelt sich der Chor zu einer zweiten Familie und einem Seelenrefugium für seine Mitglieder. Gemeinsam schaffen sie es, sich zu öffnen und das Publikum in ihren Bann zu ziehen, während sie durch ihre Musik ihre inneren Barrieren überwinden und echte Emotionen zum Ausdruck bringen.