Wenn sich dein Vater nicht mehr an dich erinnert, ist er dann trotzdem noch dein Vater? Rick Minnichs Vater verliert mit 44 Jahren nach einem scheinbar harmlosen Autounfall sein Gedächtnis. Er verlässt seine Frau und seine Kinder und nennt sich fortan “New Richard“. Er beginnt ein neues Leben mit einer neuen Frau, weit weg von seiner früheren Familie, die sich wundert wo „Old Richard“ geblieben ist. Fast 20 Jahre später begibt sich Rick Minnich auf die Suche nach der Identität seines Vaters und macht verblüffende Entdeckungen, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Ist es so wie Richard alle glauben lässt oder steckt mehr hinter seinem Gedächtnisverlust?
FORGETTING DAD ist eine dokumentarische Detektivgeschichte, die den Zuschauer auf eine Achterbahn der Gefühle entführt und die universelle Frage nach der Konstruktion der eigenen Realität und Identität aufwirft. „Der abwesende Vater wird stärker, als der anwesende Vater je gewesen ist.“ (Sigmund Freud)
Info und Fotos: http://www.forgettingdad.de
Hamburg Premiere
Forgetting Dad
Rick Minnich, Matt Sweetwood, DE, USA 2008, 84min, OmU
Wenn sich dein Vater nicht mehr an dich erinnert, ist er dann trotzdem noch dein Vater? Rick Minnichs Vater verliert mit 44 Jahren nach einem scheinbar harmlosen Autounfall sein Gedächtnis. Er verlässt seine Frau und seine Kinder und nennt sich fortan “New Richard“. Er beginnt ein neues Leben mit einer neuen Frau, weit weg von seiner früheren Familie, die sich wundert wo „Old Richard“ geblieben ist. Fast 20 Jahre später begibt sich Rick Minnich auf die Suche nach der Identität seines Vaters und macht verblüffende Entdeckungen, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Ist es so wie Richard alle glauben lässt oder steckt mehr hinter seinem Gedächtnisverlust?
FORGETTING DAD ist eine dokumentarische Detektivgeschichte, die den Zuschauer auf eine Achterbahn der Gefühle entführt und die universelle Frage nach der Konstruktion der eigenen Realität und Identität aufwirft. „Der abwesende Vater wird stärker, als der anwesende Vater je gewesen ist.“ (Sigmund Freud)