Einen Science Fiction-Film als Independentfilmer zu drehen, ist ein hartes Stück Arbeit, das verdient sein will. Während die meisten deutschen Filmemacher aus dem Independent- Bereich Komödien, Dramen, Krimis, Thriller, Horror- oder Experimentalfilme drehen, wagt sich der Filmemacher und SciFi-Fan Sven Knüppel an ein gigantisches Science Fiction- Projekt, das seinesgleichen sucht.
Mit viel Liebe zum Detail, wenig Geld, sowie Ausrüstung und dem Anspruch klassisches Science Fiction-Kino drehen zu wollen, in dem es um Utopien und Gesellschaften geht und nicht um die Rettung der Welt vor außerirdischen Invasoren oder gigantischen Monstren, entstand der Film „EZO-1“, der fast 4 Jahre Drehzeit erforderte und als Projekt „Blood Panzer“ zunächst geführt wurde. Über diesen Zeitraum wurden die Dreharbeiten von Thorsten Rosemann begleitet, wobei diese Dokumentation entstand.
Mittlerweile ist „EZO-1“ weltweit in den Kinos zu sehen und soll demnächst, in einer Art Director’s Cut, auch in Deutschland zu sehen sein, was diesem Film bisher verwehrt blieb.
Die Dokumentation sollte bereits am 20. März 2020 ihre Kinopremiere feiern, wurde jedoch durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Schließung der Kinos abgesagt. Eine Nachbearbeitung und Ergänzung der Dokumentation schoben ein weiteres Mal die Kinopremiere hinaus, die jedoch jetzt endlich stattfindet.
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Hamburg Premiere
EZO-1 – Das Blood Panzer Projekt
Thorsten Rosemann, DE 2019, 83min
Einen Science Fiction-Film als Independentfilmer zu drehen, ist ein hartes Stück Arbeit, das verdient sein will. Während die meisten deutschen Filmemacher aus dem Independent- Bereich Komödien, Dramen, Krimis, Thriller, Horror- oder Experimentalfilme drehen, wagt sich der Filmemacher und SciFi-Fan Sven Knüppel an ein gigantisches Science Fiction- Projekt, das seinesgleichen sucht.
Mit viel Liebe zum Detail, wenig Geld, sowie Ausrüstung und dem Anspruch klassisches Science Fiction-Kino drehen zu wollen, in dem es um Utopien und Gesellschaften geht und nicht um die Rettung der Welt vor außerirdischen Invasoren oder gigantischen Monstren, entstand der Film „EZO-1“, der fast 4 Jahre Drehzeit erforderte und als Projekt „Blood Panzer“ zunächst geführt wurde. Über diesen Zeitraum wurden die Dreharbeiten von Thorsten Rosemann begleitet, wobei diese Dokumentation entstand.
Mittlerweile ist „EZO-1“ weltweit in den Kinos zu sehen und soll demnächst, in einer Art Director’s Cut, auch in Deutschland zu sehen sein, was diesem Film bisher verwehrt blieb.
Die Dokumentation sollte bereits am 20. März 2020 ihre Kinopremiere feiern, wurde jedoch durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Schließung der Kinos abgesagt. Eine Nachbearbeitung und Ergänzung der Dokumentation schoben ein weiteres Mal die Kinopremiere hinaus, die jedoch jetzt endlich stattfindet.