1973 veröffentlichte die New Yorkerin Erica Jong ihren Debütroman »Angst vorm Fliegen« über weibliche Lust und sexuelle Befreiung. Das Buch wurde zum Welt-Bestseller (40 Millionen verkaufte Exemplare) und die junge Poetin zu einer Ikone des Feminismus. Für viele Männer war ihre Deutlichkeit ein Tabubruch. Neu war der offene Umgang der Autorin mit ihrer eigenen Sexualität, mit ihren Bedürfnissen, Sehnsüchten und Frustrationen. Sie wurde als »weiblicher Henry Miller« gefeiert. Die heute 80-jährige wollte die Welt verändern und will es noch immer. Mit ihrer eigenen Geschichte, mit ihrem Humor und mit dem Vertrauen in die Kraft der Worte. Der Film zeichnet das Porträt einer erfolgreichen Frau, die immer noch aktiv ist und sich nicht scheut, Klartext zu reden.
1973 veröffentlichte die New Yorkerin Erica Jong ihren Debütroman »Angst vorm Fliegen« über weibliche Lust und sexuelle Befreiung. Das Buch wurde zum Welt-Bestseller (40 Millionen verkaufte Exemplare) und die junge Poetin zu einer Ikone des Feminismus. Für viele Männer war ihre Deutlichkeit ein Tabubruch. Neu war der offene Umgang der Autorin mit ihrer eigenen Sexualität, mit ihren Bedürfnissen, Sehnsüchten und Frustrationen. Sie wurde als »weiblicher Henry Miller« gefeiert. Die heute 80-jährige wollte die Welt verändern und will es noch immer. Mit ihrer eigenen Geschichte, mit ihrem Humor und mit dem Vertrauen in die Kraft der Worte. Der Film zeichnet das Porträt einer erfolgreichen Frau, die immer noch aktiv ist und sich nicht scheut, Klartext zu reden.