Er Sie Ich

Hamburg Premiere
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieCarlotta Kittel
  • LandDE
  • Jahr2017
  • Länge88 min
  • Websitevisit

Zwei Menschen, zwei Wahrnehmungen, zwei Erinnerungswelten. Fest steht nur: Angela und Christian lernten sich 1986 in Berlin kennen. Als Angela schwanger wurde und sich für das Kind entschied, brach der Kontakt ab. 25 Jahre später interviewt die Tochter beide getrennt voneinander. Als sie ihnen die Aufnahmen der/des jeweils anderen vorspielt, entsteht eine Dynamik zwischen den beiden Eltern, ohne dass sie sich tatsächlich begegnen. ER SIE ICH ist ein Film über die Macht, die eigene Geschichte zu erzählen, und die Machtlosigkeit, eine zweite Version dieser Geschichte zu verhindern. Ein Gespräch, das nie geführt wurde.

»ER SIE ICH ist ein Film, den mensch nicht unbeteiligt schauen kann, der immer zum Nachdenken, Diskutieren, vielleicht gar zum Handeln einlädt, einladen muss, weil er um das wesentlichste aller Themen kreist: das Sein selbst, die Konstitution der Identität aus Erlebtem und Erinnertem. Und es geht um die große Frage nach der Erkenntnis: Gibt es nur eine Wahrheit oder vielleicht viele? Und wenn es viele gibt, müssen wir uns dann miteinander auf eine gemeinsame einigen, um uns zu verstehen?

ER SIE ICH ist ein außergewöhnlicher Film. Außergewöhnlich klug, aber auch außergewöhnlich gut gemacht.« (Filmlöwin – das feministisches Filmmagazin)

Zu Gast: Carlotta Kittel

Hamburg Premiere

Er Sie Ich

Carlotta Kittel, DE 2017, 88min

Zwei Menschen, zwei Wahrnehmungen, zwei Erinnerungswelten. Fest steht nur: Angela und Christian lernten sich 1986 in Berlin kennen. Als Angela schwanger wurde und sich für das Kind entschied, brach der Kontakt ab. 25 Jahre später interviewt die Tochter beide getrennt voneinander. Als sie ihnen die Aufnahmen der/des jeweils anderen vorspielt, entsteht eine Dynamik zwischen den beiden Eltern, ohne dass sie sich tatsächlich begegnen. ER SIE ICH ist ein Film über die Macht, die eigene Geschichte zu erzählen, und die Machtlosigkeit, eine zweite Version dieser Geschichte zu verhindern. Ein Gespräch, das nie geführt wurde.

»ER SIE ICH ist ein Film, den mensch nicht unbeteiligt schauen kann, der immer zum Nachdenken, Diskutieren, vielleicht gar zum Handeln einlädt, einladen muss, weil er um das wesentlichste aller Themen kreist: das Sein selbst, die Konstitution der Identität aus Erlebtem und Erinnertem. Und es geht um die große Frage nach der Erkenntnis: Gibt es nur eine Wahrheit oder vielleicht viele? Und wenn es viele gibt, müssen wir uns dann miteinander auf eine gemeinsame einigen, um uns zu verstehen?

ER SIE ICH ist ein außergewöhnlicher Film. Außergewöhnlich klug, aber auch außergewöhnlich gut gemacht.« (Filmlöwin – das feministisches Filmmagazin)

Zu Gast: Carlotta Kittel