Die Büchse der Pandora

Stummfilm mit Live-Musik:
  • GenreStummfilm mit Live-Musik
  • RegieGeorg Wilhelm Pabst
  • LandD
  • Jahr1929
  • Länge133 min
  • SprachedF
  • Websitevisit

Die literarischen Vorlagen – ‘Erdgeist’ und ‘Die Büchse der Pandora’ von Frank Wedekind – inspirierten den Regisseur Georg Wilhelm Pabst zu seiner Lulu, die wie ein bunter Schmetterling durch die elegante Wohnung ihres Liebhabers Dr. Schön flattert. Sie fällt jedem Mann um den Hals, macht Klimmzüge am Arm des Muskelprotzes Rodrigo und auf ihrer Hochzeit tanzt sie nicht mit ihrem Ehemann, sondern mit einer schönen Frau. Louise Brooks als Lulu bleibt bei aller Erotik und Laszivität unschuldig und rein. In Louise Brooks fand Pabst eine Schauspielerin mit großer sinnlicher Ausstrahlung. (ZDF/arte)

Inhalt:
Dr. Schön ist heillos in seine Leidenschaft für die schöne Lulu verstrickt. Eine standesgemäße Ehe soll ihn aus dieser gefährlichen Liaison retten. Lulu inszeniert einen Skandal und zwingt damit Dr. Schön, sie zu heiraten. Schon am Abend der Hochzeit kommt es zum Eklat, als Dr. Schön entdeckt, dass auch sein Sohn Alwa und Gräfin Geschwitz um Lulu werben. Um nicht selbst zum Mörder zu werden, redet er auf Lulu ein, sich zu erschießen; dabei löst sich ein Schuss, Dr. Schön stirbt – und für Lulu beginnt eine abenteuerliche Fluchtgeschichte, die sie über Umwege nach London führt, wo sie ihren letzten Liebhaber trifft, Jack the Ripper.

Live vertont wird der letzte Klassiker der deutschen Stummfilm-Ära von Marie-Luise Bolte am Klavier.

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Stummfilm mit Live-Musik:

Die Büchse der Pandora

Georg Wilhelm Pabst, D 1929, 133min

Die literarischen Vorlagen – ‘Erdgeist’ und ‘Die Büchse der Pandora’ von Frank Wedekind – inspirierten den Regisseur Georg Wilhelm Pabst zu seiner Lulu, die wie ein bunter Schmetterling durch die elegante Wohnung ihres Liebhabers Dr. Schön flattert. Sie fällt jedem Mann um den Hals, macht Klimmzüge am Arm des Muskelprotzes Rodrigo und auf ihrer Hochzeit tanzt sie nicht mit ihrem Ehemann, sondern mit einer schönen Frau. Louise Brooks als Lulu bleibt bei aller Erotik und Laszivität unschuldig und rein. In Louise Brooks fand Pabst eine Schauspielerin mit großer sinnlicher Ausstrahlung. (ZDF/arte)

Inhalt:
Dr. Schön ist heillos in seine Leidenschaft für die schöne Lulu verstrickt. Eine standesgemäße Ehe soll ihn aus dieser gefährlichen Liaison retten. Lulu inszeniert einen Skandal und zwingt damit Dr. Schön, sie zu heiraten. Schon am Abend der Hochzeit kommt es zum Eklat, als Dr. Schön entdeckt, dass auch sein Sohn Alwa und Gräfin Geschwitz um Lulu werben. Um nicht selbst zum Mörder zu werden, redet er auf Lulu ein, sich zu erschießen; dabei löst sich ein Schuss, Dr. Schön stirbt – und für Lulu beginnt eine abenteuerliche Fluchtgeschichte, die sie über Umwege nach London führt, wo sie ihren letzten Liebhaber trifft, Jack the Ripper.

Live vertont wird der letzte Klassiker der deutschen Stummfilm-Ära von Marie-Luise Bolte am Klavier.