Das Spiel ohne Ball

Die film-altonale präsentiert
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieAlfred Behrens
  • LandDE
  • Jahr2004
  • Länge82 min
  • Websitevisit

Fußball als Stoff, aus dem Erinnerungen sind: 1949 – im Alter von fünf Jahren wird Alfred Behrens unter dem Ledermantel seines Bruders Arno am Kassenhäuschen vorbei zu seinem ersten Heimspiel von Altona 93 geschmuggelt. Der Beginn einer lebenslangen Passion, die der renommierte Film- und Hörspielregisseur in einem „Filmbrief” an seinen verstorbenen Bruder noch einmal Revue passieren lässt. Stationen sind neben Hamburg, während seines Studiums in den 60er Jahren, das Berlin der Hertha und späterer berufstätig das Swinging London des Chelsea Football Club. Doch der Blick des Filmemachers geht nicht nur in die frühe Vergangenheit. Er begleitet seinen Heimatclub Altona 93 auf dem hoffnungsvollen Weg zum Aufstiegsplatz ebenso wie die Krise von Hertha BSC in der Saison 03/04, und er beschäftigt sich mit dem Einfluss eines russischen Milliardärs auf den Chelsea FC. Mit von der Partie sind außerdem der Hamburger Ex-Nationalspieler Walter Erb, die Gebrüder Hoeneß und weil für den Filmemacher Fußball- und Musikerinnerungen zusammen gehören, lässt er auch Günther Netzer zur Musik von Keith Jarrett, Jimi Hendrix, Freddy Quinn, Janis Joplin und Franz Ferdinand über den heiligen Rasen tanzen …

Im Anschluss Gespräch mit Alfred Behrens

Alfred Behrens 
Der 1944 geborene Hamburger absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Verlagskaufmann und studierte Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation. Nach einem Auslandsaufenthalt bei der BBC London arbeitet er seit 1968 als Journalist, Übersetzter, Autor, Dramaturg und Regisseur. Außerdem geht Behrens seit 1986 verschiedenen Lehrtätigkeiten nach. So unterrichtete er unter anderem als Dozent für Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin und war Professor an der Hochschule Film und Fernsehen Konrad Wolf. Seine Filme und Projekte wurden vielfach ausgezeichnet, wie zum Beispiel „Berliner Stadtbahnbilder“ (1982), der den Deutschen Filmpreis erhielt.

Mit freundlicher Unterstützung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Die film-altonale präsentiert

Das Spiel ohne Ball

Alfred Behrens, DE 2004, 82min

Fußball als Stoff, aus dem Erinnerungen sind: 1949 – im Alter von fünf Jahren wird Alfred Behrens unter dem Ledermantel seines Bruders Arno am Kassenhäuschen vorbei zu seinem ersten Heimspiel von Altona 93 geschmuggelt. Der Beginn einer lebenslangen Passion, die der renommierte Film- und Hörspielregisseur in einem „Filmbrief” an seinen verstorbenen Bruder noch einmal Revue passieren lässt. Stationen sind neben Hamburg, während seines Studiums in den 60er Jahren, das Berlin der Hertha und späterer berufstätig das Swinging London des Chelsea Football Club. Doch der Blick des Filmemachers geht nicht nur in die frühe Vergangenheit. Er begleitet seinen Heimatclub Altona 93 auf dem hoffnungsvollen Weg zum Aufstiegsplatz ebenso wie die Krise von Hertha BSC in der Saison 03/04, und er beschäftigt sich mit dem Einfluss eines russischen Milliardärs auf den Chelsea FC. Mit von der Partie sind außerdem der Hamburger Ex-Nationalspieler Walter Erb, die Gebrüder Hoeneß und weil für den Filmemacher Fußball- und Musikerinnerungen zusammen gehören, lässt er auch Günther Netzer zur Musik von Keith Jarrett, Jimi Hendrix, Freddy Quinn, Janis Joplin und Franz Ferdinand über den heiligen Rasen tanzen …

Im Anschluss Gespräch mit Alfred Behrens

Alfred Behrens 
Der 1944 geborene Hamburger absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Verlagskaufmann und studierte Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation. Nach einem Auslandsaufenthalt bei der BBC London arbeitet er seit 1968 als Journalist, Übersetzter, Autor, Dramaturg und Regisseur. Außerdem geht Behrens seit 1986 verschiedenen Lehrtätigkeiten nach. So unterrichtete er unter anderem als Dozent für Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin und war Professor an der Hochschule Film und Fernsehen Konrad Wolf. Seine Filme und Projekte wurden vielfach ausgezeichnet, wie zum Beispiel „Berliner Stadtbahnbilder“ (1982), der den Deutschen Filmpreis erhielt.

Mit freundlicher Unterstützung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein