Wochenlang war Filmemacher Christian Hornung (»Manche hatten Krokodile«) mit Kamera und Mikrofon im Auftrag des Bürgertreffs in Altona-Nord unterwegs. Herausgekommen ist ein Film über einen Stadtteil mit kleinen Nischen zwischen großen Straßen und interessanten Menschen, Ideen und Projekten. Auf den ersten Blick wirkt Altona-Nord eher unscheinbar und nüchtern, ohne Flaniermeilen, architektonisch inhomogen und weitgehend unbevölkert von trendigem Szenepublikum. Wenn man den Stadtteil jedoch näher kennenlernt, offenbart er viele Überraschungen. Neben lauten Straßenzügen gibt es versteckte idyllische grüne Winkel, engagierte Nachbarn haben Hilfs- und Kulturprojekte ins Leben gerufen, Menschen aus vielen Nationen leben und arbeiten hier friedlich zusammen. Diesem eher unbekannten Altona-Nord ist der Film gewidmet. Nicht zuletzt stellt er auch eine Wertschätzung für alle dar, die das kulturelle und soziale Leben in ihrem Kiez prägen und bereichern. Und wie kam der Film zu seinem Namen?
»An was erinnert die Silhouette des Stadtteils auf dem Stadtplan?«, fragte Christian Hornung die Nachbarn vor Ort. Die hatten überraschende Assoziationen: Ein Schmetterling? Eine Möwe? Das Bermuda-Dreieck? Oder ein schräges Herz? Das schräge Herz fanden wir in jeder Beziehung treffend und so hatten wir auch gleich einen Filmtitel…
Christian Hornung wird zu Gast sein.
Das schräge Herz
Christian Hornung, DE 2018, 70min
Wochenlang war Filmemacher Christian Hornung (»Manche hatten Krokodile«) mit Kamera und Mikrofon im Auftrag des Bürgertreffs in Altona-Nord unterwegs. Herausgekommen ist ein Film über einen Stadtteil mit kleinen Nischen zwischen großen Straßen und interessanten Menschen, Ideen und Projekten. Auf den ersten Blick wirkt Altona-Nord eher unscheinbar und nüchtern, ohne Flaniermeilen, architektonisch inhomogen und weitgehend unbevölkert von trendigem Szenepublikum. Wenn man den Stadtteil jedoch näher kennenlernt, offenbart er viele Überraschungen. Neben lauten Straßenzügen gibt es versteckte idyllische grüne Winkel, engagierte Nachbarn haben Hilfs- und Kulturprojekte ins Leben gerufen, Menschen aus vielen Nationen leben und arbeiten hier friedlich zusammen. Diesem eher unbekannten Altona-Nord ist der Film gewidmet. Nicht zuletzt stellt er auch eine Wertschätzung für alle dar, die das kulturelle und soziale Leben in ihrem Kiez prägen und bereichern. Und wie kam der Film zu seinem Namen?
»An was erinnert die Silhouette des Stadtteils auf dem Stadtplan?«, fragte Christian Hornung die Nachbarn vor Ort. Die hatten überraschende Assoziationen: Ein Schmetterling? Eine Möwe? Das Bermuda-Dreieck? Oder ein schräges Herz? Das schräge Herz fanden wir in jeder Beziehung treffend und so hatten wir auch gleich einen Filmtitel…