Baby I will make you sweat

Dokumentarfilmwoche Hamburg
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieBirgit Hein
  • LandDE
  • Jahr1994
  • Länge66 min
  • SpracheOV

In „Baby I will make you sweat“ stellt sich Birgit Hein dem Thema der Alters-Sexualität und veröffentlicht intimste Details der eigenen Person. Sie konfrontiert mit einem Begehren, das gesellschaftlich tabuisiert ist, und verbindet es mit zwei weiteren Tabus, der Liebe zu einer anderen Hautfarbe und der Liebe zu einem jüngeren Mann. Lars Henrik Gass schreibt in der Frankfurter Rundschau: „Baby I will make you sweat von Birgit Hein war der mutigste Film der Duisburger Woche des Dokumentarfilms. Hein gibt darin ein schonungsloses Bild ihrer eigenen Ängste und Sehnsüchte als alternde Frau und ihrer Affäre mit einem jüngeren schwarzen Mann auf Jamaica.“ Und in der TAZ bemerkt Mariam Niroumand treffend: „Eine High-8-Reise durch Straßen am Rande des Nervenzusammenbruchs, zu Liebesnächten und kurzen, nicht unfrohen Blicken auf’s Meer.“

Birgit Hein: „Ich habe jetzt wieder einen neuen Körper, einen goldenen, einen, der begehrlich angesehen wird. … Hier spielt mein Alter keine Rolle. Eine tolle Erfahrung, dieses rauschhafte Glücklichsein als eigene Identiät, als Einzelperson – das hätte ich mir früher nie vorstellen können. Dieses Gefühl von Einheit, von sich selbst sein, das habe ich vorher nie gehabt.“

Die Filmemacherin wird anwesend sein.

Dokumentarfilmwoche Hamburg

Baby I will make you sweat

Birgit Hein, DE 1994, 66min, OV

In „Baby I will make you sweat“ stellt sich Birgit Hein dem Thema der Alters-Sexualität und veröffentlicht intimste Details der eigenen Person. Sie konfrontiert mit einem Begehren, das gesellschaftlich tabuisiert ist, und verbindet es mit zwei weiteren Tabus, der Liebe zu einer anderen Hautfarbe und der Liebe zu einem jüngeren Mann. Lars Henrik Gass schreibt in der Frankfurter Rundschau: „Baby I will make you sweat von Birgit Hein war der mutigste Film der Duisburger Woche des Dokumentarfilms. Hein gibt darin ein schonungsloses Bild ihrer eigenen Ängste und Sehnsüchte als alternde Frau und ihrer Affäre mit einem jüngeren schwarzen Mann auf Jamaica.“ Und in der TAZ bemerkt Mariam Niroumand treffend: „Eine High-8-Reise durch Straßen am Rande des Nervenzusammenbruchs, zu Liebesnächten und kurzen, nicht unfrohen Blicken auf’s Meer.“

Birgit Hein: „Ich habe jetzt wieder einen neuen Körper, einen goldenen, einen, der begehrlich angesehen wird. … Hier spielt mein Alter keine Rolle. Eine tolle Erfahrung, dieses rauschhafte Glücklichsein als eigene Identiät, als Einzelperson – das hätte ich mir früher nie vorstellen können. Dieses Gefühl von Einheit, von sich selbst sein, das habe ich vorher nie gehabt.“

Die Filmemacherin wird anwesend sein.