Apple Stories

Werkstatt-3 präsentiert
  • GenreDokumentarfilm
  • RegieRasmus Gerlach
  • LandDE
  • Jahr2013
  • Länge83 min
  • Websitevisit

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Technopolitics – Globale Gerechtigkeit im Zeitalter
des Digitalen« präsentiert die Werkstatt-3:

Wer profitiert von der Digitalisierung und auf wessen Kosten? Am Beispiel des iPhones hinterfragt der Hamburger Dokumentarfilmer Rasmus Gerlach die Herstellungskette moderner Handys: Vom Eröffnungsspektakel des Apple Stores am Hamburger Jungfernstieg führt die Reise über sterile Fertigungshallen in China zu düsteren Zinnminen in Ruanda, wo unter schwierigsten Bedingungen die Rohstoffe für unsere digitalen Geräte abgebaut werden. Die Firma Apple hatte Verbesserungen versprochen – doch wie ist die Lage heute? Nach wie vor hat Gerlachs Film nichts an Brisanz verloren. Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit dem Filmemacher.

Rasmus Gerlach studierte Film an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Als Regisseur realisierte er bereits zahlreiche Dokumentarfilme für Fernsehen und Kino, zuletzt über den G20 Gipfel in Hamburg („Der Gipfel – Performing G20“, 2017).

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. zusammen mit dem Lichtmess Kino mit freundlicher Unterstützung von Zusammen Leben und Arbeiten e.V.

Info, Fotos und Trailer: http://www.realfictionfilme.de/filme/apple-stories/index.php

Die Veranstaltungsreihe »Technopolitics – Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen« beschäftigt sich mit dem komplexen Phänomen der Digitalisierung und schaut sich ihre globalen Auswirkungen, Chancen und Risiken anhand von Vorträgen, Filmen, Gesprächen und Workshops genauer an. Längst prägen digitale Technologien unser Zusammenleben, die Art wie wir kommunizieren, arbeiten, wirtschaften und Politik machen. Die Gestaltung des digitalen Wandels ist nicht nur eine gesamtgesellschaftliche, sondern auch eine globale Aufgabe. Wie kann sie gelingen? Wie können wir die Möglichkeiten der digitalen Technologien nutzen und Digitalisierung so gestalten, dass sie nicht zum Nachteil der Menschen wird, sondern zu einem Instrument der Emanzipation, das globale und soziale Gerechtigkeit entstehen lässt?

Werkstatt-3 präsentiert

Apple Stories

Rasmus Gerlach, DE 2013, 83min

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Technopolitics – Globale Gerechtigkeit im Zeitalter
des Digitalen« präsentiert die Werkstatt-3:

Wer profitiert von der Digitalisierung und auf wessen Kosten? Am Beispiel des iPhones hinterfragt der Hamburger Dokumentarfilmer Rasmus Gerlach die Herstellungskette moderner Handys: Vom Eröffnungsspektakel des Apple Stores am Hamburger Jungfernstieg führt die Reise über sterile Fertigungshallen in China zu düsteren Zinnminen in Ruanda, wo unter schwierigsten Bedingungen die Rohstoffe für unsere digitalen Geräte abgebaut werden. Die Firma Apple hatte Verbesserungen versprochen – doch wie ist die Lage heute? Nach wie vor hat Gerlachs Film nichts an Brisanz verloren. Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit dem Filmemacher.

Rasmus Gerlach studierte Film an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Als Regisseur realisierte er bereits zahlreiche Dokumentarfilme für Fernsehen und Kino, zuletzt über den G20 Gipfel in Hamburg („Der Gipfel – Performing G20“, 2017).

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. zusammen mit dem Lichtmess Kino mit freundlicher Unterstützung von Zusammen Leben und Arbeiten e.V.

Info, Fotos und Trailer: http://www.realfictionfilme.de/filme/apple-stories/index.php

Die Veranstaltungsreihe »Technopolitics – Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen« beschäftigt sich mit dem komplexen Phänomen der Digitalisierung und schaut sich ihre globalen Auswirkungen, Chancen und Risiken anhand von Vorträgen, Filmen, Gesprächen und Workshops genauer an. Längst prägen digitale Technologien unser Zusammenleben, die Art wie wir kommunizieren, arbeiten, wirtschaften und Politik machen. Die Gestaltung des digitalen Wandels ist nicht nur eine gesamtgesellschaftliche, sondern auch eine globale Aufgabe. Wie kann sie gelingen? Wie können wir die Möglichkeiten der digitalen Technologien nutzen und Digitalisierung so gestalten, dass sie nicht zum Nachteil der Menschen wird, sondern zu einem Instrument der Emanzipation, das globale und soziale Gerechtigkeit entstehen lässt?